Die Suche ersetzt das Gesuchte
Der Erzähler beginnt damit, Gert finden zu wollen, und endet damit, dass er die Suche selbst braucht. Der mittlere Teil macht das explizit: Sobald die Fragmente nicht mehr übereinstimmen, bleibt als einzige stabile Tätigkeit nur noch das Suchen. Der durchgestrichene Notizbucheintrag markiert den Moment, in dem sich das Ziel in die Methode auflöst. Der Punkt des Buches ist, dass Besessenheit kein Objekt braucht – sie braucht Schwung, und wenn du ihr keinen mehr lieferst, produziert sie sich einen selbst.
Figuren:Gert